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2 August, 2016

indisches Chicken Curry

Comments : 1 Posted in : Indisch on by : Bernd Schlagwörter: , , , , ,

Nachdem ich das Rezept inzwischen zweimal nachgekocht habe, dachte ich mir dass es hier sehr gut her passt, weil es so wunderbar einfach und und zudem sehr kinderfreundlich ist. Es ist nämlich überhaupt nicht scharf.
Das Grundrezept habe ich –  wie inzwischen recht viele Rezepte – von chefkoch.de und es bietet eine schöne Basis um rund um die indische Küche zu experimentieren.

indisches Chicken Curry
Author: 
Küche: Asiatisch
Vobereitungszeit: 
Zubereitungszeit: 
Gesamtzeit: 
 
Da unser Haushalt inzwischen praktisch nur noch aus jungen, erwachsenen und vor allem stets hungrigen Menschen besteht, ist das Rezept auf 8 Portionen ausgelegt.
Zutaten
  • 8 Hühnerbrüste
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Stücke Ingwer, (ca. 2 cm lang)
  • 8 EL Mandel(n), gemahlene
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 TL Cayennepfeffer
  • 4 TL Koriander, gemahlen
  • 800 ml Kokosmilch
  • 1 TL Gewürzmischung, (Garam Masala)
  • etwas Öl (ich verwende stets Rapsöl)
Anleitung
  1. Hühnerbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden und in einer großen Pfanne mit etwas Öl von allen Seiten anbraten. Man kann bei großen Mengen - so wie ich sie benötige - auch einen großen, metallenen Topf verwenden.
  2. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  3. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in einem Mixer zu einer Paste verarbeiten. Mit einem Stabmixer in einem hohen Gefäß geht das auch ganz gut.
  4. Eventuell etwas Öl oder Kokosmilch dazunehmen, um sie glatt zu bekommen.
  5. Paste in der gleichen Pfanne mit etwas Öl anbraten.
  6. Gemahlene Mandeln, Kurkuma, Cayennepfeffer und Korianderpulver zugeben und mitbraten.
  7. Huhn zugeben und 500 ml Wasser in die Pfanne geben.
  8. Etwa 10 Minuten bei mittlerer bis hoher Hitze kochen lassen. Kokosmilch zugeben und nochmals ca. 10-15 Minuten kochen lassen, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
  9. Evtl. mit etwas frischem Koriander bestreuen und mit (Basmati-)Reis servieren.
Notizen
Ich bin mit der Konsistenz noch nicht so ganz zufrieden und werde beim nächsten Mal mit etwas Soja-Sahne experimentieren.

 

Mein Tipp zur indischen Gewürzmischung Garam Masala:

Die Leute von der Firma „Heuschrecke“ habe ich perönlich kennenlernen dürfen und sie suchen ihre Gewürzliferanten mit viel Liebe und besonderer Sorgfalt aus! 🙂

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